Ihr unvergesslicher Golfurlaub in Südtirol
Die vielseitige und zauberhafte Landschaft Südtirols lädt zu zahlreichen sportlichen Aktivitäten ein. So bietet auch das Dolce Vita Hotel Paradies unterschiedliche Sportarten wie Nordic Walking, Mountainbiken aber auch Tennis und Golf an.
Was das Golfen betrifft, kommen sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene zu ihrem Golfurlaub Südtirol, den sie in guter Erinnerung behalten werden. Das Paradies ist für jeden, der sich für den Sport interessiert, das geeignete Golfhotel in Südtirol. Für Ihren Urlaub bietet das Paradies als Golfhotel Südtirol Spielern zwei verschiedene attraktive Golfplätze. Der erste Platz ist ein Greenfee 18 Loch-Golfplatz im Passeiertal und ist eine knappe Autostunde vom Paradies entfernt.
Die zweite Anlage ist eine Golf – Greenfee 9 Loch-Golfplatz, der sich nur etwa 35 Autominuten vom Paradies entfernt befindet und zwar in Lana idyllisch eingebettet unter einer Burgruine inmitten von Obstgärten. Die 9-Loch-Golfanlage gehört zum Gutshof Brandis mit Driving Range, Clubhaus und Pro-Shop. Auf den beiden verschiedenen Plätzen bietet das Paradies für individuellen Golfurlaub Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene an. Auch Golfer, die einfach nur trainieren möchten, können selbstverständlich die beiden Golfanlagen nutzen.
Jeder Golfer kann Golfausrüstung wie Schläger, Taschen, Bälle etc. im Dolce Vita Hotel Paradies einfach und günstig leihen. Die Lern- und Übungseinheiten für fortgeschrittene Golfer dauern in der Regel eine halbe Stunde und kosten zwischen 26 und 29 Euro pro Übungseinheit und Person. Ein vollständiges Seminar für fortgeschrittene Golfspieler ist für den Preis von 450 und der Beginnerkurs für den Gesamtpreis von 160 Euro über das Hotel buchbar. So findet sich für jeden Golfliebhaber der passende Einstieg.
Das Wappen der Gemeinde Latsch
Der Ast mit den 3 Rosen
An einigen Mauern älterer Gebäude sowie verschiedener Sehenswürdigkeiten, findet sich das Latscher Wappen: der Ast mit den 3 Rosen. So mancher fragt sich, wie dieses Wappen entstanden ist, hier die Geschichte dazu!
Das Latscher Wappen: Entstehung und Sage
Oberhalb von Latsch, auf einem Hügel gelegen, liegt das Schloss Annaberg. Im Besitze der Grafen von Annenberg befand sich auch die Dorfburg Latsch, die näher lag und einfacher zu erreichen war. Von dieser Burg aus zog einst ein Burgherr mit den Kreuzfahrern in das heilige Land. Nach seiner Rückkehr, welche früher als erwartet war, führte in seine Gemahlin glücklich in das Schlafgemach zu einer Wiege und stellte dem Burgherr seinen Erstgeborenen vor. Der Ritter aber schenkte seiner Gemahlin keinen Glauben, schmiss vor Eifersucht einen dürren Ast, den er zufällig in der Hand hielt, auf den Boden und rief: „Wenn dieser Ast Rosen trägt, werde ich dir glauben, vorher nicht!“ Die junge Ehefrau, ihrer Unschuld bewusst, vertraute auf Gott und betete um ein Zeichen vom Himmel, um ihren Mann überzeugen zu können. Sie wurde erhört, am Tage darauf blühten aus dem dürren Ast drei schöne rote Rosen. Der Ritter schämte sich und bot seine Gemahlin um Verzeihung, zum Danke ernannte er die Burg nach seiner Frau: Burg Annenberg.
Die Burg Latsch ist bewohnt und kann wie die Burgen Obermontani, sowie dessen Vorburg Untermontani innen leider nicht besichtigt werden, jedoch kann diese von außen bewundert werden.
Das Vinschger Paarl
Das Vinschger Paarl – typische Südtiroler Brotspezialität
So wie das Südtiroler Schüttelbrot, so gehört auch das Vinschger Paarl oder auch Vinschgerl genannt, zu den traditionellen Südtiroler Brotspezialitäten.
Hergestellt wird das zwei bis drei cm dicke Paarl aus Roggen-Weizen-Sauerteig und Hefe. Diese flache Form begünstigt den hohen Krustenanteil und die Gewürzmischung von Klee, Koriander, Fenchel und Kümmel erinnert an Curry. Traditionell werden die Vinschgerl Paarl zusammenhängend als Paar gebacken, daher auch der Name und durch den hohen Roggenteil im Paarl, bleibt dieses auch für mehrere Tage frisch und eignet sich daher hervorragend als Proviant bei einer Südtiroler Wanderung!
Rezept für die Herstellung eines Vinschger Paarls
Für den Vorteig: 220 g Roggenmehl – 200 ml Wasser 30 °C – 5 g Hefe
Die Urlärchen im Ultental
Das Ultental – eines der ursprünglichsten Täler Südtirols
Die Einfahrt in das Ultental befindet sich in Lana, südlich von Meran, ca. 30 km vom Wanderhotel Paradies entfernt. Das Ultental gehört zu den ursprünglichsten Tälern Südtirols und zählt 4 Gemeinden: St. Pankraz, St. Walburg, St. Nikolaus und St. Gertraud. Viele Bergseen und, bewaldete Hänge, schöne Almen und urige alte Bauernhöfe machen das Tal so einzigartig. Ein Teil des Ultentals gehört zum Nationalpark Stilfserjoch und steht somit unter Schutz.
Die Ultentaler Urlärchen, die ältesten Nadelbäume Europas
Bei St. Gertraud auf 1.430 m im hinteren Ultental, liegen diese drei Lärchen, die als die ältesten Lärchen Europas bezeichnet werden. Das etwas morsche Innere der Urlärchen macht eine genaue Altersangabe schwierig, jedoch sollen sie über 2.000 Jahre alt sein, somit hätten die Lärchen also bereits 70 Generationen überlebt. 1930 stürzte eine Lärche um, an dieser wurden 2.000 Jahresringe gezählt. Der dickste Stamm misst einen Umfang von 8 Metern und alle 3 Bäume sind über 35 h hoch, einer der Gipfel ist von einem Blitzschlag zerstört worden.
Die Lärche – der nur im Sommer grüne Nadelbaum
Die Lärche gehört zu den Kiefergewächsen und ist der einzige Nadelbaum in Europa, der nur im Sommer grün ist und im Winter die Nadeln verliert. Früher wurde das in Bohrlöchern gesammelte Lärchenharz entnommen und als Rohstoff an die Industrie geliefert oder als Volksheilmittel verwendet. Die trockenheitsresistente europäische Lärche erreicht eine Höhe von ca. 40 Metern und gedeiht im Alpenraum bis an die Baumgrenze.
Das Ultental ist ein ebenso schönes Tal wie das Vinschger Martelltal. Beide Täler bieten eine beeindruckende Bergkulisse und tolle Wandermöglichkeiten. wobei das Martelltal auch zu den größten Erdbeerenanbaugebieten Europas gehört.








