Rezepte
Kartoffelkrapfen mit Löwenzahn
Kochen mit Löwenzahn
Wolkenloser Himmel und herrliche Temperaturen bereiten uns bereits jetzt angenehme frühlingshafte Tage. Nicht mehr lange und auf den Wiesen und Almen blühen wieder Blumen, Alpenrosen und Edelweiß in den schönsten Farben. Der uns allbekannte Löwenzahn beginnt bereits Ende Februar zu sprießen.
Löwenzahn als Heilmittel
Löwenzahn ist jedoch viel mehr als Unkraut, er wird bereits seit Jahren als Heilmittel verwendet. Ihm wurde eine positive Wirkung zur Kurierung von Gallenleiden, Lebererkrankungen und Beschwerden der Haut nachgewiesen. Als Tee getrunken regt er den Stoffwechsel an und schwemmt Giftstoffe aus dem Körper. Doch Löwenzahn ist nicht nur gesund, er schmeckt auch sehr gut, hier ein Rezeptvorschlag für die Zubereitung von Löwenzahn von unserem Chefkoch Benjamin Schuen!
Kartoffelkrapfen mit Löwenzahn und geräucherter Ricotta gefüllt auf Junglauch
Rosenbowle zum Valentinstag
Heute am 14. Februar, dem Valentinstag und Tag der Verliebten, werden weltweit Millionen von wunderschönen duftenden Rosen verschenkt. Überraschen Sie aber Ihre Liebsten doch mal mit etwas Besonderem zu diesem romantischem Tag, anstatt immer nur Prosecco oder Sekt empfehlen wir eine prickelnde Rosenbowle!
Zutaten:
- 3 intensiv duftende Roseblüten
- 4 cl Holundersirup
- ½ Flasche Roséwein
- ½ Flasche Prosecco oder Sekt
- Eiswürfel mit Erdbeerstücken oder gefrorene Erdbeeren
Die Zubereitung der Rosenbowle:
Die Blätter von zwei Rosenblüten abzupfen und in den Roséwein geben, den Holundersirup hinzufügen und einige Stunden ziehen lassen (je länger die Rosenblätter im Wein liegen, umso intensiver schmeckt die Rosenbowle nach Rosen), nach der gewünschten Zeit die Rosenblätter abseihen und den Rosenwein in Gläser oder Bowleschalen füllen, kurz vor dem Servieren mit dem eiskalten Prosecco oder Sekt aufgießen und die Eiswürfel hinzufügen. Die restlichen Rosenblätter der dritten Blüte zur Dekoration in die Rosenbowle streuen!
Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen und schöne kostbare Momente zu Zweit!
Die Vinschger Marillen sind reif!
Jedes Jahr Anfang August ist es soweit: Die Marillen oder Aprikosen im Vinschgau sind reif. Die kleine gelb/orange Frucht wächst nirgendwo besser als im Vinschgau in Südtirol. Durch das mediterrane Klima mit viel Sonne, viel Wind und wenig Regen sind die Bedingungen für die Marillen im Vinschgau bestens gegeben.
Sie haben einen ganz eigenartigen Geschmack und daher genießt man Sie am liebsten roh oder verarbeitet Sie zu Marmeladen, Säften oder Schnäpsen. Die Vinschger Marillen sind weit über die Grenzen hinaus bekannt und viele Besucher des Vinschgaus kommen eigens angereist, um sich welche mit nach Hause zu nehmen.
Unser Kochbuch ist da… hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack!!
Ein tolles Frühlingsgericht:
Kartoffelkrapfen mit Löwenzahn und geräucherter Ricotta gefüllt auf Junglauch
Zutaten: für 4 Personen
Kartoffelteig:
- 300 g mehlige Kartoffeln, gekocht, passiert
- 30 g flüssige Butter
- 30 g geriebenen Parmesan
- 150 g Mehl
- 3 Eigelb
- Salz
Kartoffeln mit Butter, Parmesan, Eigelb, Salz vermischen und dann mit Mehl zu einem glatten Teig kneten.





