Impressionen Wellness
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Allgemein

Wohlbefinden und Erholung aus Hawaii

Lomi Lomi Nui- 4 Hände

Die Lomi Lomi Nui – Massage ist eine Behandlungsmethode aus Hawaii, ursprünglich war es eine Ritualmassage der „Kahunas“- der hawaiianischen Schamanen. Man wandte die rhythmische und meditative Massage zu Heilzwecken an. Bei dieser Heilmassage behandeln normalerweise zwei Masseure den Patienten. Es werden dynamische und rhythmische Massage- Bewegungen mithilfe der Unterarme und Ellbogen ausgeführt.

Wellness im Paradies

Wellness im Paradies

Mit dieser Technik werden innerliche Blockaden und Verspannungen gelöst. Die Massage Lomi Lomi Nui basiert auf der Huna- Philosophie, welche die Harmonie von Körper, Seele und Geist als höchstes Ziel sieht und durch solche Heilmethoden die Energie im Körper zum Fließen bringt und Blockaden löst. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Messner Mountain Museum Ortles

Das Messner Mountain Museum Ortles in Sulden gehört zu den insgesamt 5 Bergmuseen von Extrembergsteiger Reinhold Messner. Die 5 Museen sind das MMM Ortles, Firmian, Dolomites, Juvalund Ripa.

MMM Ortles

„Im End der Welt“ am Fuße des König Ortler

Das MMM Ortles liegt am Fuße des König Ortler auf 1.900 m Meereshöhe und ist dem Thema Eis gewidmet. Es wird als „Im End der Welt“ bezeichnet und erzählt von den Schrecken und Gefahren des Eises und der Finsternis, den Schneemenschen und –löwen, dem White Out und dem dritten Pol. Die 3 Pole Nordpol, Mount Everest (auch Ostpol genannt) und Südpol stehen symbolisch für das Ende der Welt. „…das Ende im Norden, das Ende nach oben und das Ende nach Süden, überall liegt Schnee, ist es kalt und stürmisch… aber diese Prestigeziele sind als Fluchtpunkte menschlicher Eitelkeit unübertrefflich, obwohl es nichts als ungemütlich ist dort.“ berichtet Reinhold Messner.

Apfelblüte im Vinschgau

Ein Schauspiel der besonderen Art

Wenn der Frühling im April den Vinschgau erreicht, legt sich ein farbenfrohes Blütenmeer über das sonnenreiche Tal im Westen Südtirols. Nun öffnen sich die zarten rosa Knospen der Apfelbäume und strecken sich den wärmenden Sonnenstrahlen entgegen. Besonders faszinierend ist zu dieser Zeit der Kontrast zwischen den hohen Berggipfeln, welche teilweise noch mit weißem Puderschnee bedeckt sind und dem sonnenverwöhnten Talboden, welcher durch seine malerische Blütenpracht fasziniert.

Apfelblüte im Vinschgau

Apfelblüte im Vinschgau

Hier geben sich Genusswanderer und Radfahrer der landschaftlichen Schönheit hin und entdecken die zahlreichen Routen und Touren durch das sonnenreiche „Tal der Äpfel“. Ein Schauspiel der besonderen Art können Frühaufsteher am frühen Morgen beobachten, die sogenannte „Eisblüte“ bietet ein beeindruckendes Landschaftsbild, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Apfelwiesen wärmen.

Um die zarten Blüten vor klirrender Kälte zu schützen, werden Sie noch am Abend frostberegnet, somit bildet sich eine schützende Hülle aus Eis um die Blüten, welche in der Morgensonne ein glitzerndes Schauspiel bietet. Die Apfelblüte dauert im Vinschgau meist von Mitte bis Ende April.

Apfelblütenwoche im Hotel Paradies

Genießen Sie erholsame Momente in Latsch im Hotel Paradies, das Hotel lädt vom 14. bis 29. April 2012 in eine blütenreiche Landschaft im Vinschgau ein. In diesem Zeitraum können sich Gäste auf das Angebot „Apfelblütenwoche“ freuen, wobei allerlei Extras und ein Aufenthalt im Wohlfühlzimmer Morgentau geboten werden. Unter anderem enthält das Angebot eine Apfelblütenwanderung durch die Apfelgärten rund um Latsch! Entdecken und erleben Sie die Apfelblütenwoche Vinschgau bei Ihrem Frühlingsurlaub in Südtirol auf der Sonnenseite der Alpen…

Schneeschuhwandern im Martelltal

Winterfreuden im Vinschgau

Das Schneeschuhwandern erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Dabei sind Schneeschuhe bereits in der Steinzeit, vor allem bei der Jagd im alpinen Winter zum Einsatz gekommen.

Heutzutage kann man von einem Trendsport sprechen, der Wintersportler eine Abwechslung zum alpinen Skifahren oder Langlaufen bietet, und der von jedermann ausgeführt werden kann. Man genießt die winterliche Ruhe, die schneebedeckte Landschaft und hat somit genügend Zeit, Fauna und Flora zu beobachten.

Im Vinschgauer Martelltal gibt es zahlreiche Schneeschuhwanderwege, die man mit ausgebildeten Bergführern, aber auch alleine oder mit Freunden erkunden kann.

Meine Tour führte mich am letzten Wochenende zur alten Staumauer. Vom Talschluß nimmt man den Weg 37 Richtung Ultner Markt. In mittelsteilem Gelände bewegt man sich durch traumhafte Lärchenwälder durch tief verschneite Hänge hoch bis zur Staumauer. Der Anstieg beträgt ca. 350 Höhenmeter und ist für jedermann leicht in einer Nachmittagstour zu schaffen.

Angelangt an der Staumauer verweilte ich nur kurz um einen Schluck Tee zu trinken und einen Bissen von der Kaminwurzn zu essen, aber der eisige Nordwind lud nicht zum rasten ein. So machte ich mich auf den Rückweg über die tiefverschneite Zufallhütte, durch den wunderbaren Lärchenwald retour zum Parkplatz.

Im Tal angelangt habe ich mir dann noch die Ruine des Hotels Paradiso Cevedale angesehen. Dieser Bau aus den 30er Jahren wurde nur kurze Zeit als Hotel betrieben, ehe es nach dem Krieg wieder geschlossen wurde.

Das Schneeschuhwandern ist ein ausgezeichneter Ausgleichssport und kann wirklich jedem weiterempfohlen werden.

Das Winterparadies Vinschgau bietet hier jedenfalls die besten Möglichkeiten.

 

Panoramablick im Vinschgau

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