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Archiv für Februar 2012

Der Ortler – der höchste Berg Südtirols

Der Ortler, italienisch Ortles genannt, ist mit einer Höhe von 3.905 m der höchste Berg Südtirols und auch Tirols. Der stark vergletscherte Berg ist der Hauptgipfel der Ortleralpen, welche zu den Südlichen Ostalpen gehören. Der Ortler liegt im oberen Vinschgau, nahe an der Grenze zur Provinz Lombardei und Sondrio, sowie der Staatsgrenze zur Schweiz.

Die Entstehung und Erstbesteigung von König Ortler

Der Ortler besteht hauptsächlich aus Hauptdolomit, Hauptdolomit ist eine Flachwasser-Sedimentgestein der Obertrias, genauer gesagt des Notriums. Vor etwa 90 Mio. Jahren wurde der Ortler in der Oberkreide auf 400°C erhitzt.

Der Ortler wurde erstmals auf Befehl von Erzherzog Johann von Österreich im Jahre 1804 bestiegen. Die Erstbesteigung durch Pseirer Josele des damals höchsten Berg Österreichs, war ein wichtiges alpinistisches Ereignis.

Die Kriegsfront Ortler

Im ersten Weltkrieg war der Ortler Schauplatz erbitterter Kämpfe. Die k.u.k. Armee errichte auf dem Berg die höchstgelegene Stellung dieses Krieges.

Der Ortler, Sulden mit seinem MMM Ortles und der Stilfser Nationalpark locken ganzjährig mit erlebnisreichen Wander- und Bergtouren!

 

König Ortler

Kartoffelkrapfen mit Löwenzahn

Kartoffelteigtaschen mit Löwenzahn gefüllt

Kochen mit Löwenzahn

Wolkenloser Himmel und herrliche Temperaturen bereiten uns bereits jetzt angenehme frühlingshafte Tage. Nicht mehr lange und auf den Wiesen und Almen blühen wieder Blumen, Alpenrosen und Edelweiß in den schönsten Farben. Der uns allbekannte Löwenzahn beginnt bereits Ende Februar zu sprießen.

Löwenzahn als Heilmittel

Löwenzahn ist jedoch viel mehr als Unkraut, er wird bereits seit Jahren als Heilmittel verwendet. Ihm wurde eine positive Wirkung zur Kurierung von Gallenleiden, Lebererkrankungen und Beschwerden der Haut nachgewiesen. Als Tee getrunken regt er den Stoffwechsel an und schwemmt Giftstoffe aus dem Körper. Doch Löwenzahn ist nicht nur gesund, er schmeckt auch sehr gut, hier ein Rezeptvorschlag für die Zubereitung von Löwenzahn von unserem Chefkoch Benjamin Schuen!

Kartoffelkrapfen mit Löwenzahn und geräucherter Ricotta gefüllt auf Junglauch

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Das Edelweiß – Königin der Alpenblumen

Das Edelweiß ist wie das  Enzian und der Steinbock ein Symbol der Alpen und erfreut von Juni bis September die Herzen vieler Wanderer auf  Höhen von 1.800 bis 3.000 Metern.

Die Blüte des Edelweiß

Das Edelweiß der Alpen gehört zur Familie der Korblütler und zu der Gattung der Leontopodum. Die zu den ausdauernden Krautpflanzen gehörende Alpenblume erreicht eine Höhe von 5 bis 20 cm und ist wollig-weißfilzig. Die weiße Farbe entsteht durch die vielen Luftbläschen, die zwischen den Haaren der Hochblätter, welche die Blüten umschließen, das einfallende Licht reflektieren. Das Edelweiß verfügt also über eine Scheinblüte, welche als Signal für Honig suchende Insekten, als Verdauungsschutz dient und vor Wärmeverlust schützt. 5-15 der weißen Hochblätter formen einen Stern und umgeben die eigentliche Blüte, diese besteht aus vielen Hunderten Blüten, die als Blütenkörbe inmitten des Sterns sitzen. Zu den Bestäubern zählen vor allem Fliegen, Falter und Käfer. Die Scheinblüte bleibt bis in den Winter hinein erhalten. Wohl fühlt sich die Königin der Alpenblumen auf Kalksteinwiesen, weniger auf normalen Almwiesen. Ursprünglich stammt das Edelweiß aus den Hochsteppen Zentralasiens und steht schon seit langem unter Naturschutz

Das Edelweiß ist neben der Alpenrose, dem Laaser Marmor und den Vinschger Marillen, auch ein Inhaltsstoff der biozertifizierten Kosmetiklinie BERG, welche exklusiv für die Dolce Vita Hotels kreiiert wurde.

Das Edelweiß - Rohstofflieferant der Kosmetiklinie BERG

 

Rosenbowle zum Valentinstag

Heute am 14. Februar, dem Valentinstag und Tag der Verliebten, werden weltweit Millionen von wunderschönen duftenden Rosen verschenkt. Überraschen Sie aber Ihre Liebsten doch mal mit etwas Besonderem zu diesem romantischem Tag, anstatt immer nur Prosecco oder Sekt empfehlen wir eine prickelnde Rosenbowle!

Das Paradies...

Zutaten:

  • 3 intensiv duftende Roseblüten
  • 4 cl Holundersirup
  • ½ Flasche Roséwein
  • ½ Flasche Prosecco oder Sekt
  • Eiswürfel mit Erdbeerstücken oder gefrorene Erdbeeren
Die Zubereitung der Rosenbowle:

Die Blätter von zwei Rosenblüten abzupfen und in den Roséwein geben, den Holundersirup hinzufügen und einige Stunden ziehen lassen (je länger die Rosenblätter im Wein liegen, umso intensiver schmeckt die Rosenbowle nach Rosen), nach der gewünschten Zeit die Rosenblätter abseihen und den Rosenwein in Gläser oder Bowleschalen füllen, kurz vor dem Servieren mit dem eiskalten Prosecco oder Sekt aufgießen und die Eiswürfel hinzufügen. Die restlichen Rosenblätter der dritten Blüte zur Dekoration in die Rosenbowle streuen!

Wir wünschen Ihnen gutes Gelingen und schöne kostbare Momente zu Zweit!

Panoramablick im Vinschgau

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