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Die Burg Obermontani bei Morter

Oberhalb von der kleinen Ortschaft Morter bei Latsch und direkt am Eingang in das schöne Martelltal, bekannt für seine Erdbeeren, liegt die hochmittelalterliche Burg Obermontani. Ein Burggraben war aufgrund der Lage und der Bauart der Burg nicht notwendig, eine große Ringmauer schütze die Burganlage. Die Wohnräume befanden sich im Turm zur Talseite und in dem Wohnturm auf der Bergseite.

Die Geschichte von Obermontani

Im Jahre 1228 wurde die Burg Obermontani von Graf Albert III von Tirol auf dem Gebiet der Bischöfe von Chur errichtet, 1299 wurden die Grafen von Montani Eigentümer der Burg, in deren Besitz sie sich auch bis 1614 befand. Nach dem Aussterben der Montani ging die Burg in den Besitz der Grafen von Mohr über. Als 1833 der letzte Graf von Mohr starb, stand Obermontani leer und wurde 7 Jahre später (1839) an einen Bauern verkauft, der das Inventar der noch bewohnbaren Burg veräußerte und das Gebäude verfallen ließ. Gegen Ende des 20 Jahrhundert belebte einige Jahre eine Falknerei die leeren Gemäuer und 2009 ging die Burg von der Republik Italien in das Eigentum der Provinz Südtirol und die Verwaltung zum Denkmalamt Bozen über. Die Witterung macht dem Gebäude schwer zu schaffen und ein Verfall ist zunehmend sichtbar, aufgrund der bestehenden Einsturzgefahr ist die Burg auch nicht mehr zugänglich.

Das Nibelungenlied

Die Burg Obermontani oberhalb von Morter, am Eingang des Martelltal

Eine wichtige Bedeutung erzielte die Burg, als man dort eine Original-Handschrift des Niebelungenliedes aus dem Jahre 1323 gefunden hat. Dieses Unikat wird heute in der Staatsbibliothek von Berlin aufbewahrt.

Etwa 30 Meter unterhalb von Obermontani liegt die Burg Untermontani, welche ebenso unbewohnt ist und nicht mehr besichtigt werden kann, doch an beiden Burgen führen aussichtsreiche Wander- und Biketouren vorbei.

Wohlbefinden und Erholung aus Hawaii

Lomi Lomi Nui- 4 Hände

Die Lomi Lomi Nui – Massage ist eine Behandlungsmethode aus Hawaii, ursprünglich war es eine Ritualmassage der „Kahunas“- der hawaiianischen Schamanen. Man wandte die rhythmische und meditative Massage zu Heilzwecken an. Bei dieser Heilmassage behandeln normalerweise zwei Masseure den Patienten. Es werden dynamische und rhythmische Massage- Bewegungen mithilfe der Unterarme und Ellbogen ausgeführt.

Wellness im Paradies

Wellness im Paradies

Mit dieser Technik werden innerliche Blockaden und Verspannungen gelöst. Die Massage Lomi Lomi Nui basiert auf der Huna- Philosophie, welche die Harmonie von Körper, Seele und Geist als höchstes Ziel sieht und durch solche Heilmethoden die Energie im Körper zum Fließen bringt und Blockaden löst. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Messner Mountain Museum Ortles

Das Messner Mountain Museum Ortles in Sulden gehört zu den insgesamt 5 Bergmuseen von Extrembergsteiger Reinhold Messner. Die 5 Museen sind das MMM Ortles, Firmian, Dolomites, Juvalund Ripa.

MMM Ortles

„Im End der Welt“ am Fuße des König Ortler

Das MMM Ortles liegt am Fuße des König Ortler auf 1.900 m Meereshöhe und ist dem Thema Eis gewidmet. Es wird als „Im End der Welt“ bezeichnet und erzählt von den Schrecken und Gefahren des Eises und der Finsternis, den Schneemenschen und –löwen, dem White Out und dem dritten Pol. Die 3 Pole Nordpol, Mount Everest (auch Ostpol genannt) und Südpol stehen symbolisch für das Ende der Welt. „…das Ende im Norden, das Ende nach oben und das Ende nach Süden, überall liegt Schnee, ist es kalt und stürmisch… aber diese Prestigeziele sind als Fluchtpunkte menschlicher Eitelkeit unübertrefflich, obwohl es nichts als ungemütlich ist dort.“ berichtet Reinhold Messner.

Apfelblüte im Vinschgau

Ein Schauspiel der besonderen Art

Wenn der Frühling im April den Vinschgau erreicht, legt sich ein farbenfrohes Blütenmeer über das sonnenreiche Tal im Westen Südtirols. Nun öffnen sich die zarten rosa Knospen der Apfelbäume und strecken sich den wärmenden Sonnenstrahlen entgegen. Besonders faszinierend ist zu dieser Zeit der Kontrast zwischen den hohen Berggipfeln, welche teilweise noch mit weißem Puderschnee bedeckt sind und dem sonnenverwöhnten Talboden, welcher durch seine malerische Blütenpracht fasziniert.

Apfelblüte im Vinschgau

Apfelblüte im Vinschgau

Hier geben sich Genusswanderer und Radfahrer der landschaftlichen Schönheit hin und entdecken die zahlreichen Routen und Touren durch das sonnenreiche „Tal der Äpfel“. Ein Schauspiel der besonderen Art können Frühaufsteher am frühen Morgen beobachten, die sogenannte „Eisblüte“ bietet ein beeindruckendes Landschaftsbild, wenn die ersten Sonnenstrahlen die Apfelwiesen wärmen.

Um die zarten Blüten vor klirrender Kälte zu schützen, werden Sie noch am Abend frostberegnet, somit bildet sich eine schützende Hülle aus Eis um die Blüten, welche in der Morgensonne ein glitzerndes Schauspiel bietet. Die Apfelblüte dauert im Vinschgau meist von Mitte bis Ende April.

Apfelblütenwoche im Hotel Paradies

Genießen Sie erholsame Momente in Latsch im Hotel Paradies, das Hotel lädt vom 14. bis 29. April 2012 in eine blütenreiche Landschaft im Vinschgau ein. In diesem Zeitraum können sich Gäste auf das Angebot „Apfelblütenwoche“ freuen, wobei allerlei Extras und ein Aufenthalt im Wohlfühlzimmer Morgentau geboten werden. Unter anderem enthält das Angebot eine Apfelblütenwanderung durch die Apfelgärten rund um Latsch! Entdecken und erleben Sie die Apfelblütenwoche Vinschgau bei Ihrem Frühlingsurlaub in Südtirol auf der Sonnenseite der Alpen…

Panoramablick im Vinschgau

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